Was wäre, wenn der wahre Goldpreis längst nicht mehr in New York gemacht wird – sondern in Peking?
Während westliche Medien von Zinssenkungen und Konjunkturpaketen faseln, passiert im Schatten ein historisches Machtspiel: China hat 2024 heimlich 570 Tonnen Gold gekauft – das Fünffache dessen, was offiziell gemeldet wurde. Die People’s Bank of China (PBoC) dürfte laut Insideranalysen inzwischen über 5.000 Tonnen Gold besitzen. Öffentlich zugegeben? Nicht einmal die Hälfte.
Was bedeutet das?
• Die offiziellen Goldreserven weltweit steigen auf ein neues Allzeithoch von fast 40.000 Tonnen.
• Der Anteil von Gold an den globalen Währungsreserven: 21 % – der größte Sprung seit 40 Jahren.
• 45 % des weltweiten Notenbank-Goldes liegt inzwischen im Osten.
Und der Westen?
Verstrickt sich weiter in Schulden, gräbt sich mit Fiatgeld tiefer ein und ignoriert die tektonische Verschiebung: Gold ist zurück – nicht als Rohstoff, sondern als monetäre Waffe.
China positioniert sich damit antifragil – unabhängig vom US-Dollar, abgesichert gegen geopolitische Erschütterungen.
Goldexporte aus London direkt nach Peking, große 400-Unzen-Barren, geheim gehaltene Importe – es ist ein stiller Sturm, orchestriert mit militärischer Präzision.
Fazit:
Wer immer noch glaubt, Entdollarisierung sei ein Mythos, sollte beginnen, Gold in seine Gleichung aufzunehmen. Denn während der Westen in Illusionen investiert, kauft der Osten Realität – in Barrenform.
Frage an dich:
Wenn du wüsstest, dass der nächste Goldstandard im Osten vorbereitet wird – was würdest du heute tun?