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Neue Premium-Mitgliedschaft – günstiger
Hey zusammen, ich habe an der Preisstruktur unserer Community geschraubt – und ich will euch direkt erklären, was sich ändert und warum. Premium-Mitgliedschaft: 19,95 $/Monat Wer hier in dieser skool Community Premium-Mitglied wird, bekommt ab sofort Zugang zu allen Premium-Inhalten in der Community. Und das ist deutlich mehr als noch vor ein paar Wochen: → Alle eBooks aus meiner Superkraft-KI-Reihe → Exklusive Prompts, die ich sonst nirgendwo veröffentliche → Sofort einsetzbare Claude-Skills für eure Workflows → Schritt-für-Schritt-Anleitungen für die Tools, die wirklich was bringen → PDFs, Checklisten, Vorlagen – alles, was euch im KI-Alltag spart Der Bereich wächst kontinuierlich. Mein Plan: jede Woche neue exklusive Inhalte, die ihr in der Free-Version nicht findet. Warum ich das so mache Ehrlich gesagt: Ich produziere gerade so viel Material – Prompts, Skills, Anleitungen –, dass ich einen klaren Ort dafür brauche. Premium ist genau das. Und für alle, die tiefer einsteigen wollen, ist es zu einem fairen Preis machbar. Die Free-Community bleibt natürlich unverändert bestehen, mit den Diskussionen, dem Austausch und den offenen Inhalten. Niemand wird ausgeschlossen – aber wer das volle Paket will, weiß jetzt, wo es liegt. Was ihr jetzt tun könnt Schaut euch den Premium-Bereich an und entscheidet selbst, ob es für euch passt. Fragen? Stellt sie hier in den Kommentaren oder schreibt mir direkt. Auf eine produktive KI-Woche 🦸 Jörg PS: Wer Zugriff auf alle meine Online-Kurse, eBooks und Anleitungen möchte, dem empfehle ich nach wie vor Superkraft KI Unlimited. Da ist alles enthalten. https://ki.schieb.de/unlimited?utm_campaign=skool
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Willkommen! ✅✅✅ Stellt Euch hier gerne hier vor 🎉
Stellt euch doch kurz vor: - Wer seid ihr und was macht ihr beruflich? - Wie nutzt ihr KI schon jetzt im Alltag oder Job? - Was wollt ihr mit KI erreichen – wo soll die Reise hingehen? Keine Romane nötig – ein paar Sätze reichen völlig! Ich fang mal an: Ich bin Jörg, Journalist, Autor, Speaker und KI-Experte. Ich nutze KI täglich Dutzende Male für Content-Erstellung, Recherche, Alltagsaufgaben und um komplexe Themen verständlich zu machen, auch visuell. Mein Ziel: Euch zeigen, wie ihr KI wirklich nutzbringend einsetzt – ohne Blabla, sondern praktisch. Jetzt seid ihr dran! 👇 Bin gespannt, wen wir hier alles an Bord haben. Los geht's! Wiederholen
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Jedes PDF, das du hochlädst, kostet dich Kontext – und zwar mehr, als du denkst
Kurzer Tipp, der bei mir gerade richtig viel Zeit und Kontext spart. Das Problem: Wenn du ein PDF an Claude oder ChatGPT schickst, landet nicht „das Dokument" im Modell, sondern ein Berg an Tokens. Pro Seite rechnest du grob mit 1.500 bis 3.000 Tokens – Layout-Reste, Kopfzeilen, Zeilenumbrüche an falschen Stellen, alles inklusive. Bei einem 20-Seiten-Papier bist du schnell bei 50.000 bis 70.000 Tokens. Dein Kontextfenster ist voll, bevor die eigentliche Arbeit anfängt. Und genau da liegt der Denkfehler, den viele machen: Das Modell „liest" dein PDF nicht. Es rechnet mit dem, was du reinschiebst. Je sauberer das Material, desto besser das Ergebnis – und desto billiger. Die Lösung heißt MarkItDown Microsoft hat dafür ein kleines Open-Source-Tool gebaut. Es konvertiert Word, Excel, PowerPoint, HTML, EPUB, Bilder, Audio und PDFs in sauberes Markdown. MIT-Lizenz, kostenlos, kein GPU nötig. Installation: pip install "markitdown[all]" Nutzung: markitdown praesentation.pptx -o praesentation.md Das war's. Statt eines aufgeblähten Binärformats bekommst du Klartext mit Struktur: Überschriften, Listen, Tabellen. Je nach Ausgangsdatei sparst du damit einen erheblichen Teil deiner Tokens – und bekommst obendrein bessere Antworten, weil Sprachmodelle mit Unmengen Markdown trainiert wurden. Das Format ist ihre Muttersprache. Der Komfort-Trick: MCP-Server MarkItDown bringt einen MCP-Server mit. Heißt: Du hängst ihn einmal an Claude Desktop, und ab da wandert jede Datei automatisch durch die Konvertierung, bevor das Modell sie sieht. Einmal einrichten, danach nie wieder dran denken. Wo der Tipp seine Grenze hat Und jetzt der Teil, den du in den meisten Reels zu diesem Tool nicht hörst. Bei Office-Dateien ist MarkItDown stark. Word, Excel, PowerPoint – sauber, verlässlich, schnell. Ausgerechnet bei PDFs ist es aber schwach. Im Hintergrund arbeitet standardmäßig pdfminer.six, und das zieht nur den Textstrom heraus: keine Layout-Analyse, keine OCR, Tabellenstruktur zerfällt, Überschriften werden nicht als solche erkannt. In Vergleichstests landet MarkItDown bei PDFs regelmäßig im hinteren Feld.
Jedes PDF, das du hochlädst, kostet dich Kontext – und zwar mehr, als du denkst
Seit Anfang August steckt in jedem Text, den Claude ausgibt, eine Markierung, die du nicht sehen kannst. 👀
Und seitdem geht in Schulen, Redaktionen und Personalabteilungen dieselbe Fehlannahme um: „Jetzt kann man KI-Texte endlich nachweisen." Kann man nicht. Und zwar in beide Richtungen. Was wirklich passiert Anthropic hat den EU-Verhaltenskodex unterschrieben und setzt Artikel 50 des AI Act um – freiwillig weltweit, nicht nur in Europa. Zwei Techniken: → Bei Texten ein unsichtbares Wasserzeichen, direkt im Text. Es reist beim Kopieren mit. → Bei Bildern signierte Herkunftsdaten nach dem offenen C2PA-Standard. Klingt nach Beweismittel. Ist aber keins. Der Punkt, den fast alle überlesen Das Wasserzeichen belegt eine Berührung. Keine Autorschaft. Du lässt deinen eigenen Text übersetzen? Markierung drin. - Rechtschreibung prüfen? Markierung drin. - Einen fremden Artikel zusammenfassen? Markierung drin. - Inhalt komplett von dir – Etikett trotzdem da. Und andersrum: Fehlt die Markierung, war deshalb keine KI unbeteiligt. Kräftig umschreiben, übersetzen, mit eigenen Passagen mischen – weg ist sie. Bei Bildern reicht schon ein Screenshot. Und jetzt der Hammer Prüfen kann es aktuell praktisch niemand. Anthropic verrät die Technik nicht. Dokumentation für eigene Erkennungswerkzeuge ist angekündigt, ein Datum gibt es nicht. Es existiert also ein Etikett, das niemand lesen kann. 🤷‍♂️ Alles, was im Netz als „KI-Detektor" verkauft wird, liest diese Markierung nicht. Diese Tools raten statistisch – und treffen dabei überdurchschnittlich oft Menschen, die nicht in ihrer Muttersprache schreiben. Drei Dinge, die du ab heute anders machst 1. Kein Detektor-Ergebnis als Beweis akzeptieren. Weder gegen dich noch gegen andere. „Zu 87 Prozent KI" ist eine Schätzung. Frag nach, woher die Zahl kommt. 2. Deinen Arbeitsweg sichern, nicht dein Ergebnis. Versionsverlauf in Word oder Google Docs, Zwischenstände, Notizen. Das überzeugt jeden Prüfer mehr als jedes Tool. 3. Einfach sagen, was du benutzt hast. Ein Satz: „Übersetzung und Feinschliff mit KI, Inhalt von mir." Damit ist die halbe Debatte vom Tisch, bevor sie anfängt.
Seit Anfang August steckt in jedem Text, den Claude ausgibt, eine Markierung, die du nicht sehen kannst. 👀
Manus wechselt den Besitzer – und ich hab was in eurem Interesse rausgesucht
Kurze Frage in die Runde, bevor ich loslege: Wer von euch nutzt Manus? Bei mir lag heute Morgen eine Gutschrift im Account. Ohne Erklärung. Dazu der Hinweis, es seien „möglicherweise Maßnahmen erforderlich". Welche? Steht nirgends. Der Hintergrund in drei Sätzen: Meta hatte Manus im Dezember für zwei Milliarden gekauft. Chinas Planungsbehörde hat den Deal im April wieder gekippt – nachträglich, obwohl längst vollzogen. Jetzt wird Manus wieder eigenständig, der Rückkauf läuft über ein Konsortium um Tencent. Der Betrieb läuft weiter. Es ist kein Shutdown. Aber ein paar Dinge lohnen sich trotzdem, und die sind in zehn Minuten erledigt: - Gutschrift nur im Account prüfen, nie über einen Mail-Link. Eigentümerwechsel sind Phishing-Hochsaison, weil die Nachricht ja stimmt. - Rechnungen des Jahres als PDF ziehen. Rechnungsarchive verschwinden bei solchen Wechseln gern still. - Arbeitsergebnisse runterladen. Alles, was du weiterverwenden willst, gehört auf deine Platte. Die nächste AGB-Mail wirklich lesen. Neuer Eigentümer heißt neue Bedingungen. Zwei Fragen zählen: Wo liegen meine Daten? Werden sie zum Training genutzt? Und der Punkt, der mir am wichtigsten ist: Schreib auf, was dein Agent für dich tut. Welche Aufgabe, welche Anweisung, welche Quellen, welches Ergebnis. Ein simples Dokument, außerhalb des Tools. Wenn dein Prozesswissen nur in der Oberfläche eines Anbieters lebt, hängt es an dessen Schicksal. Mit so einem Dokument baust du denselben Ablauf an einem Nachmittag woanders nach. Was mich an der Geschichte am meisten beschäftigt: Manus hat nie ein eigenes KI-Modell gebaut. Der Agent orchestriert fremde – Claude, dazu Qwen-Modelle. Peking hat also gar keine Modell-Technologie geschützt, sondern die Schicht darüber. Genau da sitzt inzwischen der Wert. Nicht im Modell, sondern in dem, was damit erledigt wird. Das ist übrigens genau die Ebene, auf der wir hier arbeiten. Jetzt ihr: Wer nutzt Manus produktiv, und wofür? Und hat jemand von euch die Gutschrift auch gesehen – mit mehr Erklärung als bei mir? Schreibt's in die Kommentare, ich sammle das und ergänze den Beitrag.
Manus wechselt den Besitzer – und ich hab was in eurem Interesse rausgesucht
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